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Der wissenschaftliche Stil unterscheidet deine Bachelorarbeit von einem Schulaufsatz oder journalistischen Text. Hier bekommst du die drei Grundprinzipien, konkrete Umform-Regeln und Vorher-Nachher-Beispiele, mit denen du deinen Text direkt verbessern kannst.
Definition: Wissenschaftlicher Stil bedeutet, dass Aussagen, die über Allgemeinwissen hinausgehen, belegt sind, Formulierungen präzise statt vage sind und Bewertungen sachlich begründet werden. Drei Sofort-Regeln: (1) Streiche Füllwörter wie „irgendwie" und „eigentlich". (2) Ersetze „Studien zeigen" durch konkrete Quellenangaben. (3) Tausche Superlative wie „bahnbrechend" gegen sachliche Einordnungen aus.
Hinweis: Alle Autorennamen und Jahreszahlen in den Beispielen dieses Artikels sind fiktiv und dienen nur der Veranschaulichung.
Wissenschaftlicher Stil bedeutet: (1) Aussagen belegen statt behaupten, (2) präzise statt vage formulieren, (3) sachlich einordnen statt werten. Konventionen zu Ich-Form, Passiv und Zeitformen variieren je nach Fachbereich. Prüfe den Leitfaden deines Lehrstuhls oder frag deine Betreuungsperson.
Schnellcheck: Ist dein Text wissenschaftlich?
Dieser Schnellcheck hilft dir, jeden Absatz in 60 Sekunden zu prüfen. Gehe die Fragen durch und markiere Stellen, bei denen du mit Nein antwortest. Diese Stellen überarbeitest du gezielt.
Klar erkennbare Kernaussage?
Jede Behauptung belegt?
Fachbegriffe erklärt?
Keine vagen Füllwörter?
Keine Superlative?
Keine Verstärker wie „sehr"?
Aussagestärke passend?
Wertungen begründet?
Zeitform konsistent?
Einordnung oder Überleitung?
Diese Fragen sind Heuristiken, keine starren Regeln. Nicht jeder Absatz muss alle zehn Punkte erfüllen. In Methoden- und Ergebnisabschnitten kann die Einordnung kürzer ausfallen. Eine Einleitung braucht weniger Quellen als ein Theorieteil. Wenn du bei mehr als zwei Fragen mit Nein antwortest, lohnt sich ein zweiter Blick auf den Absatz.
Was ist wissenschaftlicher Stil?
Wissenschaftlicher Stil ist eine Form des Schreibens, die auf Nachvollziehbarkeit ausgerichtet ist. Anders als in journalistischen Texten oder persönlichen Essays steht nicht deine Meinung im Vordergrund, sondern die Darstellung von Sachverhalten, Argumenten und Forschungsergebnissen. Das Ziel: Andere sollen deine Gedanken prüfen und weiterdenken können.
Die Funktion ist klar: Du zeigst, woher du etwas weißt, warum du etwas annimmst und wie sicher deine Schlussfolgerung ist. Das gibt dir einen klaren Rahmen für die gesamte Arbeit, von der Forschungsfrage bis zum Fazit.
Die drei Grundprinzipien wissenschaftlichen Stils
Drei Grundprinzipien prägen den wissenschaftlichen Stil. Sie helfen dir, jeden Satz und jeden Absatz auf Qualität zu prüfen. Die Prinzipien gelten fachübergreifend.
Sage genau, was du meinst. Vermeide vage Formulierungen wie „irgendwie", „gewissermaßen" oder „mehr oder weniger". Ersetze Verstärker wie „sehr wichtig" durch konkrete Begründungen oder Zahlen.
„Der Effekt war sehr groß."
„Der Effekt lag bei d = 0,8, was nach Cohen als großer Effekt gilt."
Belege deine Aussagen. Jede Behauptung, die über Allgemeinwissen hinausgeht, braucht eine Quelle. Zeige, woher du etwas weißt, damit andere es überprüfen können.
„Studien zeigen, dass Homeoffice die Produktivität beeinflusst."
„Hoffmann (2023) fand einen positiven Zusammenhang zwischen Homeoffice-Tagen und subjektiver Produktivität bei Wissensarbeitenden (n = 1.240)."
Trenne Fakten von Bewertungen. Wenn du eine Einschätzung gibst, kennzeichne sie als solche und begründe sie. Vermeide emotionale Sprache und Superlative. Die Stärke einer Argumentation zeigt sich in der Substanz, nicht in Adjektiven.
„Diese bahnbrechende Studie beweist eindeutig, dass..."
„Die Studie von Berger (2022) liefert Hinweise darauf, dass... Die Generalisierbarkeit ist aufgrund der kleinen Stichprobe (n = 45) eingeschränkt."
Ich, Wir oder unpersönlich?
Die Frage nach der Ich-Form verunsichert viele Studierende. Die Antwort hängt von deinem Fachbereich ab: In sozialwissenschaftlichen Arbeiten ist „ich" oft akzeptiert, in naturwissenschaftlichen weniger üblich. Fünf Varianten helfen dir, flexibel zu formulieren.
„In dieser Arbeit untersuche ich, wie..."
Direkt und klar. Prüfe, ob dein Lehrstuhl das akzeptiert.
„In unserer Untersuchung zeigen wir, dass..."
Sinnvoll bei echten Teamarbeiten oder Co-Autorenschaft. Bei Einzelarbeiten problematisch: Der „Pluralis Modestiae" (bescheidenes Wir) wirkt veraltet und unklar.
„Man kann argumentieren, dass..."
Sparsam einsetzen. Zu viele „man"-Konstruktionen wirken distanziert.
„Diese Arbeit untersucht...", „Die vorliegende Analyse zeigt..."
In vielen Fächern ein neutraler Standard. Prüfe die Konventionen deines Lehrstuhls.
„Im Folgenden wird analysiert...", „Die Daten wurden erhoben..."
Klassisch formal. Vermeide zu lange Passivketten.
Mische die Varianten, um Monotonie zu vermeiden. Nutze die Ich-Form gezielt für eigene Entscheidungen („Ich habe mich für diese Methode entschieden, weil...") und unpersönliche Formen für allgemeine Aussagen. Bei Unsicherheit: Schau dir zwei bis drei erfolgreiche Abschlussarbeiten deines Lehrstuhls an.
Aktiv vs. Passiv: wann welche Form?
Aktiv oder Passiv? Beide haben ihre Berechtigung. Aktiv ist direkter und lebendiger, Passiv fokussiert auf das Geschehen statt auf den Handelnden. Die richtige Wahl hängt davon ab, was du betonen willst.
Verwende Aktiv, wenn der Handelnde wichtig ist oder du Verantwortung kennzeichnen willst.
„Berger (2022) argumentiert, dass..."
„Ich wähle diese Methode, weil..."
Verwende Passiv, wenn der Handelnde unwichtig oder unbekannt ist. Passiv wirkt formaler und lenkt den Fokus auf den Vorgang.
„Die Proben wurden bei 4°C gelagert."
„Die Daten wurden mithilfe von SPSS ausgewertet."
„Es wurde festgestellt, dass von den Befragten angegeben wurde, dass..."
„Die Befragten gaben an, dass..." oder „Berger (2022) stellte fest, dass..."
Fachbegriffe richtig einsetzen
Fachbegriffe zeigen, dass du die Sprache deiner Disziplin beherrschst. Aber falsch eingesetzt wirken sie aufgesetzt oder machen deinen Text unverständlich. Vier Regeln helfen dir, die Balance zu finden.
Führe jeden Fachbegriff bei der ersten Verwendung ein, entweder durch eine kurze Definition oder einen erklärenden Nebensatz. Zentrale Begriffe definierst du ausführlicher im Theorieteil.
„Die kognitive Dissonanz, also das unangenehme Gefühl bei widersprüchlichen Überzeugungen, beeinflusst laut Festinger (1957) Entscheidungsprozesse."
Verwende einen Fachbegriff nur, wenn er mehr sagt als ein Alltagswort. „Operationalisierung" ist präziser als „Messbarmachung", aber „finalisieren" ist nicht besser als „abschließen". Wenn ein einfaches Wort denselben Inhalt transportiert, wähle das einfache Wort.
Bleibe konsistent. Wenn du dich für einen Begriff entscheidest, nutze ihn durchgängig. Wechsle nicht zwischen „Reliabilität" und „Zuverlässigkeit", wenn du einen zentralen Fachbegriff eingeführt hast. Die einheitliche Terminologie erleichtert das Lesen und zeigt Sorgfalt.
Quellen einbinden und zur Argumentation überleiten
Quellen einbinden ist mehr als korrektes Zitieren. Die Herausforderung liegt oft im Übergang: Wie kommst du von einer Quelle zu deiner eigenen Argumentation? Das richtige Verb und passende Überleitungsformeln machen den Unterschied.
„Laut Berger ist Motivation wichtig. Laut Hoffmann hängt sie von Autonomie ab. Laut Weber steigt sie durch Feedback."
„Berger (2021) betont die Bedeutung von Motivation. Hoffmann (2022) findet, dass Autonomie ein zentraler Faktor ist. Diese Einschätzung teilt Weber (2023), der zusätzlich auf die Rolle von Feedback hinweist."
argumentiert, vertritt die Ansicht, betont, plädiert für
zeigt, belegt, weist nach, bestätigt
findet, berichtet, stellt fest, findet einen Zusammenhang
definiert, versteht unter, bezeichnet als, grenzt ab
Die Wahl des Verbs ist nicht beliebig. „Zeigt" und „belegt" sind starke Verben, die du nur bei kausalen Zusammenhängen aus experimentellen Studien verwenden solltest. Bei Korrelationen passt „findet einen Zusammenhang" besser, weil dieses Verb keine Kausalität impliziert.
Diese Satzbausteine helfen dir, nach einem Zitat sauber zu deiner eigenen Einordnung überzuleiten.
„Für die vorliegende Untersuchung bedeutet das...", „Im Kontext dieser Arbeit lässt sich daraus ableiten..."
„Unter der Einschränkung, dass...", „Allerdings ist zu berücksichtigen, dass..."
„Darauf aufbauend lässt sich fragen...", „Diese Perspektive ergänzend..."
„Obwohl Berger dies betont, bleibt offen...", „Kritisch anzumerken ist, dass..."
„Hoffmann (2022) findet einen positiven Zusammenhang zwischen Autonomie und Arbeitszufriedenheit (r = 0,42). Allerdings basiert die Studie auf Selbstauskünften, was die Aussagekraft einschränkt. Für die vorliegende Untersuchung ergibt sich daraus die Frage, ob dieser Zusammenhang auch bei objektiven Leistungskennzahlen nachweisbar ist."
Aussagestärke anpassen
Die Aussagestärke deiner Formulierungen sollte zur Datenlage passen. In der Wissenschaft sind absolute Aussagen selten gerechtfertigt. Die Kunst liegt darin, weder zu schwach noch zu stark zu formulieren.
„zeigt", „belegt", „bestätigt": Nur bei robuster Datenlage verwenden, etwa bei experimentellen Designs mit großer Stichprobe oder replizierten Ergebnissen.
„deutet darauf hin", „legt nahe", „spricht für": Standardfall für die meisten empirischen Befunde. Zeigt Evidenz, ohne Absolutheit zu behaupten.
„könnte erklären", „scheint zu bestätigen", „es gibt erste Hinweise": Bei kleinen Stichproben, explorativen Studien oder einzelnen Befunden ohne Replikation.
Vermeide das andere Extrem: Zu viele Abschwächungen in einem Satz wirken unsicher und verwässern deine Argumentation. Ein Hedging-Ausdruck pro Aussage reicht in der Regel. Faustregel: Je weniger Daten, desto vorsichtiger die Formulierung.
Absatzstruktur: Aussage, Beleg, Einordnung
Ein guter wissenschaftlicher Absatz folgt typischerweise einer klaren Struktur: Du machst eine Aussage, belegst sie und ordnest sie ein. Diese drei Elemente müssen nicht immer in exakt dieser Reihenfolge stehen, aber sie sollten in den meisten Absätzen erkennbar sein.
„Die Arbeitszufriedenheit von Beschäftigten hängt oft von der wahrgenommenen Autonomie ab Aussage. Hoffmann (2022) fand in einer Längsschnittstudie mit 840 Beschäftigten, dass intrinsische Motivation steigt, wenn Menschen ihre Aufgaben als selbstgewählt erleben Beleg. Für die vorliegende Untersuchung bedeutet das: Flexible Arbeitsmodelle könnten die Zufriedenheit positiv beeinflussen, sofern die Rahmenbedingungen stimmen Einordnung."
Eigene Schlussfolgerungen brauchst du nicht zu belegen, aber kennzeichne sie als solche („Für die vorliegende Untersuchung bedeutet das...").
Nicht jeder Absatz braucht alle drei Elemente gleich stark. In der Einleitung überwiegen Aussagen und Einordnungen, im Theorieteil dominieren Belege. Im Fazit steht die Einordnung im Vordergrund.
Typische Fehler mit Sofort-Fix
Diese Fehler tauchen in Bachelorarbeiten besonders häufig auf. Zu jedem Fehler bekommst du eine klare Korrekturregel und ein Vorher-Nachher-Beispiel.
Regel: Streiche „halt", „irgendwie", „eigentlich", „ja", „echt", „total" ersatzlos oder ersetze sie durch präzise Formulierungen.
„Das ist halt irgendwie ein wichtiger Aspekt."
„Dieser Aspekt ist zentral für die Argumentation."
Regel: Ersetze „bahnbrechend", „revolutionär", „eindeutig", „zweifellos" durch sachliche Einordnungen mit Beleg.
„Diese bahnbrechende Studie beweist eindeutig..."
„Die vielzitierte Studie von Berger (2022) liefert Hinweise darauf..."
Regel: Streiche „Es ist klar, dass...", „Es ist wichtig zu beachten...", „Interessanterweise..." und komme direkt zur Aussage.
„Es ist wichtig zu beachten, dass die Stichprobe klein war."
„Die Stichprobe umfasste 18 Teilnehmende, was die Generalisierbarkeit einschränkt."
Regel: Wandle rhetorische Fragen in Aussagen um. Sie wirken in wissenschaftlichen Texten oft unsachlich.
„Wer würde bestreiten, dass Motivation wichtig ist?"
„Die Bedeutung von Motivation für Arbeitsleistung ist gut belegt (vgl. Berger, 2022)."
Regel: Wandle Substantivierungen in Verben um, wenn der Satz dadurch klarer wird.
„Die Durchführung der Analyse der Daten erfolgte unter Berücksichtigung der Empfehlungen."
„Die Daten wurden gemäß den Empfehlungen analysiert."
Regel: Nenne die konkrete Quelle oder formuliere vorsichtiger.
„Studien zeigen, dass Stress die Leistung beeinflusst."
„Hoffmann (2022) fand, dass moderater Stress die Leistung steigert, während chronischer Stress sie senkt."
Finaler Stilcheck in fünf Schritten
Der wissenschaftliche Stil entsteht oft erst beim Überarbeiten. Diese fünf Schritte helfen dir, deinen Text systematisch zu prüfen, bevor du abgibst.
Stilcheck mit Schnellcheck-Fragen
Gehe jeden Absatz mit den 10 Fragen durch. Markiere Problemstellen.
Quellen-Check
Ist jede Behauptung belegt? Stimmen alle Seitenangaben? Passt das Literaturverzeichnis?
Zeitformen-Konsistenz
Präsens für Argumentation, Präteritum für vergangene Forschung. Absatzweise prüfen.
Absatzstruktur prüfen
Hat jeder Absatz eine Aussage, einen Beleg und eine Einordnung?
Final-Read nach Pause
Lies den Text nach mindestens einem Tag Abstand noch einmal. Stilbrüche fallen dann eher auf.
Nach dem Stilcheck folgt die technische Prüfung: Formatierung, Seitenränder, Seitenzahlen. Mehr dazu im Artikel zum Korrekturlesen. Wenn alles sitzt, exportierst du dein Dokument als PDF und prüfst das Ergebnis ein letztes Mal.
Häufig gestellte Fragen
Wie schreibe ich wissenschaftlich, ohne künstlich kompliziert zu klingen?
Drei Schnelltests: (1) Lies den Satz laut vor. Klingt er gestelzt? Dann vereinfache. (2) Prüfe: Sagt das Fremdwort mehr als ein deutsches Wort? Wenn nein, nutze die einfache Variante. (3) Hat der Satz mehr als 25 Wörter? Dann teile ihn. Wissenschaftlich heißt präzise und nachvollziehbar, nicht möglichst kompliziert. Beispiel: „Die Durchführung der Analyse erfolgte" wird zu „Die Daten wurden analysiert".
Wie integriere ich Zitate so, dass sie nicht wie Aneinanderreihung wirken?
Nutze drei Bausteine: (1) Einleiten mit passendem Verb („Berger argumentiert...", „Hoffmann findet..."). (2) Einordnen („Für die vorliegende Arbeit bedeutet das..."). (3) Überleiten („Darauf aufbauend lässt sich fragen..."). Vermeide „Laut X... Laut Y... Laut Z...". Stattdessen: Quellen in Dialog bringen („Diese Einschätzung teilt Weber, der ergänzend...").
Welche Zeitform verwende ich wo in der Bachelorarbeit?
Orientierung nach Kapiteln: Einleitung und Fazit meist Präsens („Diese Arbeit untersucht..."). Theorieteil Präsens für allgemeingültige Aussagen („Das Modell erklärt..."), Präteritum für historische Entwicklungen. Methodik Präteritum („Die Daten wurden erhoben..."). Ergebnisse Präteritum oder Präsens je nach Fach. Diskussion Präsens für Interpretation. Prüfe die Konventionen deines Lehrstuhls.
Was bedeutet Hedging in wissenschaftlichen Texten?
Hedging bezeichnet das vorsichtige Abschwächen von Aussagen, um der Datenlage gerecht zu werden. Statt „Die Studie beweist..." schreibst du „Die Ergebnisse deuten darauf hin..." oder „legen nahe...". Das ist kein Zeichen von Unsicherheit, sondern wissenschaftliche Sorgfalt. Absolute Aussagen sind in der Wissenschaft selten gerechtfertigt.
Wie lang sollten Sätze in einer Bachelorarbeit sein?
Es gibt keine feste Regel, aber Sätze über 25 bis 30 Wörter werden oft schwer verständlich. Prüfe bei langen Sätzen, ob du sie teilen kannst. In rechtswissenschaftlichen Arbeiten sind längere Sätze üblicher als in naturwissenschaftlichen. Variiere die Satzlänge, um den Text lebendig zu halten.
Wie vermeide ich Umgangssprache in meiner Bachelorarbeit?
Lies deinen Text laut vor. Alles, was du in einem lockeren Gespräch sagen würdest, aber nicht in einem Fachbuch lesen würdest, ist wahrscheinlich zu umgangssprachlich. Typische Kandidaten: „halt", „irgendwie", „total", „echt". Ersetze sie durch präzisere Formulierungen oder streiche sie ersatzlos.
Danksagung der Bachelorarbeit
Forschungsstand der Bachelorarbeit
Interdisziplinäre Ansätze