Kalender 2026-01-17

Ergebnisse der Facharbeit: Aufbau, Darstellung und Vorlage

Ergebnisse der Facharbeit darstellen: Aufbau und Beispiele | BachelorHero

Inhaltsverzeichnis

Die Ergebnisse deiner Facharbeit zeigen, was du bei deinem Experiment, deiner Analyse oder deiner Recherche herausgefunden hast. In den Ergebnisteil gehören deine Messwerte, Beobachtungen und Analyseergebnisse in sachlicher Darstellung. Nicht hinein gehören Ursachenerklärungen, Bewertungen oder Schlussfolgerungen.

Auf einen Blick

Ergebnisteil schreiben in drei Schritten: 1. Überleite kurz (Was wurde untersucht?), 2. Stelle dar (Tabelle, Diagramm oder Text), 3. Beschreibe sachlich (Was zeigen die Daten?). Im Ergebnisteil sagst du was du herausgefunden hast. Das warum und die Schlussfolgerungen folgen im Fazit.

Was gehört in den Ergebnisteil?

Der Ergebnisteil präsentiert deine Befunde sachlich und nachvollziehbar. Nach dem Lesen weiß deine Lehrkraft genau, was bei deiner Untersuchung herausgekommen ist. Die Ergebnisse folgen im Hauptteil auf die Methodenbeschreibung oder die Analyse.

  • In den Ergebnisteil gehören: Messwerte mit Einheiten, Beobachtungen während des Versuchs, Häufigkeiten und Verteilungen aus Analysen, Zitate aus Quellen oder Interviews, Tabellen und Diagramme mit Beschriftung.
  • Nicht in den Ergebnisteil gehören: Erklärungen für die Ergebnisse, Bewertungen wie „gut" oder „schlecht", Vergleiche mit anderen Studien, Schlussfolgerungen zur Leitfrage, persönliche Meinungen.

Ergebnisse vs. Analyse vs. Fazit

Viele verwechseln Ergebnisse, Analyse und Fazit. Die Abgrenzung ist wichtig, weil jeder Teil eine andere Funktion hat. Diese vier Teile bauen aufeinander auf:

  1. 1. Methodik (VORHER): Was wurde wie erhoben oder ausgewählt? Stichprobe, Instrumente, Vorgehen. Typisch: „Für die Analyse wurden drei Propagandaplakate aus den Jahren 1933–1939 ausgewählt. Die Auswahl erfolgte nach Kriterium X."
  2. 2. Analyse/Auswertung (PROZESS): Wie wurden die Daten verarbeitet? Kodieren, Kategorisieren, Messen, Rechenwege. Typisch: „Die Plakate wurden anhand von drei Kategorien untersucht: Farbgebung, Bildkomposition und Textanteil. Der Farbanteil wurde per Bildanalyse-Software ermittelt."
  3. 3. Ergebnisse (OUTPUT): Was kam bei der Analyse heraus? Befunde, Muster, Kennwerte, ohne Deutung. Typisch: „In zwei von drei Plakaten überwiegt der Rotanteil mit mehr als 40 Prozent der Fläche."
  4. 4. Fazit/Diskussion (BEWERTUNG): Hier deutest du die Ergebnisse und beantwortest die Leitfrage. Einordnung, Gründe, Bedeutung. Typisch: „Der hohe Rotanteil lässt sich als bewusst eingesetztes Stilmittel zur emotionalen Aktivierung interpretieren."

Wann eigener Ergebnisteil, wann verschmolzen? Bei Experimenten ist ein separates Kapitel „Ergebnisse" üblich. Bei Textanalysen oder Quellenarbeit fließen Analyse und Ergebnisse oft zusammen („Analyse der Quelle X → Befunde direkt im selben Abschnitt"). Frag im Zweifel deine Lehrkraft, wie sie die Gliederung erwartet.

Schnelltest: Ergebnis oder Fazit?

Kann ich es direkt aus Tabelle/Diagramm ablesen? Ja → Ergebnis.

Brauche ich „weil", „daher" oder „deshalb"? Ja → Fazit.

Beantworte ich damit die Leitfrage? Ja → Fazit.

Ergebnisse Facharbeit: Aufbau und Struktur

Aufbau des Ergebnisteils einer Facharbeit: Überleitung, Darstellung, Beschreibung | BachelorHero

Ein guter Ergebnisteil folgt einer klaren Dreiteilung. Du leitest kurz über, stellst die Ergebnisse dar und beschreibst, was die Daten zeigen. Diese Struktur wiederholst du für jeden Ergebnisblock.

  • Schritt 1 – Überleitung: Du erinnerst kurz daran, was untersucht wurde. „Im Folgenden werden die Ergebnisse des siebentägigen Wachstumsversuchs dargestellt." Ohne Überleitung wirkt der Einstieg abrupt.
  • Schritt 2 – Darstellung: Du präsentierst die Ergebnisse visuell oder im Text. „Tabelle 1 zeigt die gemessenen Wuchshöhen der drei Versuchsgruppen." Jede Tabelle und Abbildung braucht typischerweise eine Nummer und eine Unterschrift. Prüfe die genauen Formatvorgaben deiner Schule.
  • Schritt 3 – Beschreibung: Du fasst zusammen, was die Daten zeigen. Benenne Trends, Vergleiche und Auffälligkeiten konkret. „Die Pflanzen unter rotem Licht erreichten im Durchschnitt 12,3 cm. Das sind 2,1 cm mehr als in der Kontrollgruppe."

In welcher Reihenfolge präsentiere ich meine Ergebnisse? Es gibt vier übliche Ordnungsprinzipien. Wähle das, das zu deiner Untersuchung passt:

  • Nach Leitfrage/Hypothesen: Erst Ergebnisse zu Hypothese 1, dann zu Hypothese 2. Überschriften z.B. „3.1 Ergebnisse zur Wirkung von Rotlicht", „3.2 Ergebnisse zur Wirkung von Blaulicht".
  • Nach Variablen/Versuchsgruppen: Jede Gruppe bekommt einen Unterabschnitt. Überschriften z.B. „3.1 Kontrollgruppe", „3.2 Versuchsgruppe Rotlicht", „3.3 Versuchsgruppe Blaulicht".
  • Chronologisch: Bei Zeitreihen oder Protokollen: erst Tag 1, dann Tag 2 etc. Überschriften z.B. „3.1 Beobachtungen Tag 1–3", „3.2 Beobachtungen Tag 4–7".
  • Nach Kategorien (qualitativ): Bei Interviews oder Textanalysen nach Themenblöcken. Überschriften z.B. „3.1 Kategorie Zeitdruck", „3.2 Kategorie Motivation", „3.3 Kategorie Unterstützung".

Vorlage für den Ergebnisteil

Mit dieser Vorlage schreibst du deinen Ergebnisteil Schritt für Schritt. Ersetze die Platzhalter in eckigen Klammern durch deine eigenen Inhalte.

Vorlage zum Kopieren

Überleitung:
Im Folgenden werden die Ergebnisse [der Untersuchung/des Versuchs/der Analyse] dargestellt.

Darstellung:
[Tabelle X / Abbildung X] zeigt [was dargestellt wird]. [Hier Tabelle oder Abbildung einfügen]

Trend beschreiben:
Im Verlauf [des Beobachtungszeitraums / der Analyse] zeigte sich [ein Anstieg / ein Rückgang / eine Konstanz] von [Wert] auf [Wert].

Vergleich formulieren:
[Gruppe A / Kategorie A] erreichte [Wert mit Einheit]. Im Vergleich dazu lag [Gruppe B] bei [Wert mit Einheit], was einem Unterschied von [X Prozent / X Einheiten] entspricht.

Auffälligkeit benennen:
Auffällig ist, dass [Beobachtung]. In der untersuchten Stichprobe [weitere Beobachtung].

Einschränkung/Bezugsrahmen:
Unter den gegebenen Versuchsbedingungen [Ergebnis]. Im beobachteten Zeitraum [Ergebnis]. In der untersuchten Stichprobe (n=[Anzahl]) [Ergebnis].

Schwankung/Datenlücken (optional):
Die Werte schwankten zwischen [Min] und [Max]. Bei fehlenden Werten nur dokumentieren, nicht erklären: „Der Wert von Tag 4 fehlt (Messausfall dokumentiert)." Ursachen für Abweichungen gehören ins Fazit. Standardabweichung nur, wenn von der Lehrkraft gefordert oder in deinem Fach üblich.

Beispiel mit ausgefüllter Vorlage (Biologie): Der siebentägige Wachstumsversuch lieferte eindeutige Ergebnisse. Tabelle 1 zeigt die durchschnittlichen Wuchshöhen der drei Versuchsgruppen. Die Kressekeimlinge unter rotem Licht erreichten mit 12,3 cm die größte Höhe. Im Vergleich dazu lag die Kontrollgruppe bei 10,2 cm, was einem Unterschied von etwa 20 Prozent entspricht. Auffällig ist, dass die Gruppe unter blauem Licht mit 8,7 cm deutlich hinter beiden anderen Gruppen zurückblieb.

Beispiel mit ausgefüllter Vorlage (Deutsch/Textanalyse): Die Untersuchung des Einsamkeitsmotivs in Kafkas „Die Verwandlung" zeigt eine deutliche Entwicklung im Textverlauf. Abbildung 1 stellt die Häufigkeit relevanter Textstellen pro Kapitel dar. In den ersten beiden Kapiteln finden sich insgesamt 14 Textstellen, die räumliche Isolation thematisieren. Im dritten Kapitel steigt diese Zahl auf 23. Im Vergleich dazu nimmt die Häufigkeit von Dialogversuchen ab: von acht im ersten auf zwei im dritten Kapitel. Auffällig ist, dass Formulierungen wie „Höhle" oder „Gefängnis" erst ab Kapitel zwei auftreten. (Hinweis: Wenn du eine Abbildung nutzt, nummeriere sie fortlaufend, verweise im Text darauf und füge einen Titel hinzu.)

Tabellen, Diagramme oder Fließtext?

Darstellungsformen für Ergebnisse in der Facharbeit: Tabelle, Diagramm, Fließtext | BachelorHero

Die Wahl der Darstellungsform hängt von deinen Daten ab. Mit diesem Schnellcheck findest du das passende Format.

  • Weniger als 5 Werte? Oft reicht dann Fließtext. „Die drei Messungen ergaben 12,3 cm, 10,2 cm und 8,7 cm." Eine Tabelle kann trotzdem sinnvoll sein, wenn du mehrere Gruppen oder Zeitpunkte vergleichst, mehrere Variablen hast oder exakte Vergleichbarkeit wichtig ist.
  • Exakte Zahlen zum Nachschlagen? Dann eignet sich oft eine Tabelle. Spaltenüberschriften mit Einheiten, Zeilen für die Gruppen oder Zeitpunkte.
  • Entwicklung über Zeit zeigen? Ein Liniendiagramm macht Trends sichtbar. Die x-Achse zeigt typischerweise die Zeit, die y-Achse die Messgröße.
  • Gruppen vergleichen? Ein Balkendiagramm eignet sich gut dafür. Jede Gruppe bekommt einen Balken, die Höhe zeigt den Wert.
  • Anteile an einem Ganzen? Dann kann ein Kreisdiagramm sinnvoll sein. Funktioniert nur, wenn die Anteile zusammen 100 % ergeben.

Für die korrekte Beschriftung deiner Abbildungen gibt es eine eigene Anleitung. Jede Darstellung braucht typischerweise eine Nummer (Tabelle 1, Abbildung 2), einen Titel und einen Verweis im Fließtext. Üblich ist, den Verweis vor der Darstellung zu platzieren. Prüfe die Vorgaben deiner Schule, da Formatierungsregeln variieren. Stelle dieselben Daten nicht doppelt dar. Bei Bedarf kannst du die alternative Form im Anhang unterbringen.

Sonderfälle: Qualitative und unerwartete Ergebnisse

Nicht alle Facharbeiten basieren auf Messwerten. Bei qualitativen Untersuchungen wie Interviews, Umfragen mit offenen Fragen oder Textanalysen stellst du deine Ergebnisse anders dar.

Mini-Schema für Interviews

1. Stichprobe: „Fünf Interviews à 20–30 Minuten, Kürzel A–E."

2. Kategorien: „Drei Hauptthemen: Zeitdruck, Motivation, Unterstützung."

3. Häufigkeit: „Vier von fünf Befragten nannten Zeitdruck als größte Herausforderung."

4. Belegzitat: „Interview C, Z. 45: ‚Die Deadline war viel zu knapp.'"

Nutze konsistente Kürzel (A–E oder P1–P5) und gib bei Zitaten die Zeilennummer an.

  • Textanalysen: Benenne Häufigkeiten und Muster, die du gefunden hast. „Das Motiv der Einsamkeit taucht in 14 von 20 untersuchten Textstellen auf." Belege mit Zitaten und Seitenangaben aus dem analysierten Text.
  • Unerwartete oder „negative" Ergebnisse: Wenn dein Experiment nicht das erwartete Ergebnis liefert, ist das kein Fehler. Stelle auch diese Befunde sachlich dar: „Entgegen der Erwartung zeigte sich kein Unterschied zwischen den Gruppen." Die Ursachensuche erfolgt dann im Fazit.
  • Fehlende oder fehlerhafte Werte: Benenne Datenlücken transparent. „Der Messwert von Tag 4 konnte wegen Geräteausfall nicht erhoben werden." Wenn du Ausreißer ausschließt, begründe das nachvollziehbar. „Der Wert von 45,2 cm wurde als Messfehler ausgeschlossen, da er mehr als das Dreifache des Durchschnitts beträgt."

Typische Fehler vermeiden

  • Zahlen ohne Kontext oder inkonsistent: „12,3" sagt nichts aus. „12,3 cm durchschnittliche Wuchshöhe nach 7 Tagen" ist vollständig. Jeder Wert braucht eine Einheit und einen Bezugsrahmen. Achte auf einheitliche Dezimalstellen (nicht mal 12,3 und mal 10,20), konsistente Einheiten und sinnvolles Runden. Wenn deine Messung auf 0,1 cm genau ist, schreibe nicht 12,347 cm.
  • Prozente ohne Basis: „60 % stimmten zu" ist unvollständig. Besser: „12 von 20 Befragten (60 %) stimmten zu." Bei Prozentangaben immer die Basis nennen (n=20). Bei Umfragen mit Skalen die Skala angeben: „Mittelwert 3,8 auf einer Skala von 1 (stimme nicht zu) bis 5 (stimme voll zu)." So kann deine Lehrkraft die Zahlen einordnen.
  • Tabellen ohne Verweis: Üblich ist, Tabellen und Abbildungen im Fließtext zu erwähnen, bevor sie erscheinen. Nicht: [Tabelle steht einfach da]. Sondern: „Tabelle 1 zeigt die Ergebnisse." [Tabelle folgt]. Prüfe die Vorgaben deiner Schule, ob der Verweis zwingend vor der Darstellung stehen muss.
  • Beschriftung fehlt oder ist unklar: Typischerweise steht der Titel bei Tabellen oberhalb, bei Abbildungen unterhalb. Spalten und Achsen brauchen Beschriftungen mit Einheiten. „Wuchshöhe" ist unvollständig, „Wuchshöhe in cm" ist korrekt. Manche Schulen haben eigene Formatvorgaben, also prüfe den Leitfaden.
  • Pauschale Formulierungen: Vermeide absolute Aussagen wie „immer" oder „alle". Schreibe stattdessen „in der untersuchten Stichprobe", „im beobachteten Zeitraum" oder „unter den gegebenen Versuchsbedingungen".

Nächster Schritt: Qualitätscheck vor dem Fazit

Bevor du zum Fazit übergehst, prüfe deinen Ergebnisteil mit dieser Checkliste.

  • Vollständigkeit: Sind alle relevanten Ergebnisse dargestellt? Fehlt nichts, was zur Beantwortung der Leitfrage beiträgt?
  • Konsistenz: Stimmt die Nummerierung von Tabellen und Abbildungen? Sind alle im Text erwähnt? Passt das Tabellenverzeichnis?
  • Sachlichkeit: Enthält der Text nur Beschreibungen, keine Bewertungen oder Schlussfolgerungen? (Siehe oben: Ergebnisse = OUTPUT, Deutung = Fazit.)
  • Layout-Kontrolle: Werden Tabellen und Abbildungen korrekt angezeigt? Sind sie nicht über Seitenumbrüche zerrissen? Stimmen die Abstände? Exportiere als PDF und prüfe das Ergebnis in der Druckvorschau, bevor du die finale Version abgibst.

Häufig gestellte Fragen

Wie schreibe ich Ergebnisse bei qualitativen Interviews?

Bei Interviews beschreibst du zunächst die Anzahl und Dauer der Gespräche. Dann fasst du die Kernaussagen thematisch zusammen, z.B. „Drei von fünf Befragten nannten X als wichtigsten Faktor." Direkte Zitate belegst du mit Angabe der Quelle (z.B. „Interview B, Z. 45"). Die Deutung, warum das so sein könnte, folgt im Fazit.

Wie verweise ich korrekt auf Tabellen und Abbildungen im Text?

Üblich ist, Tabellen und Abbildungen im Fließtext zu erwähnen, bevor sie erscheinen: „Tabelle 1 zeigt..." oder „Wie Abbildung 2 verdeutlicht...". Typischerweise steht der Titel bei Tabellen oberhalb, bei Abbildungen unterhalb. Prüfe aber die Vorgaben deiner Schule, da Formatierungsregeln variieren können.

Darf ich im Ergebnisteil meine Hypothese bestätigen oder widerlegen?

Im Ergebnisteil beschreibst du nur die Fakten, z.B. „Die Messwerte der Versuchsgruppe lagen 20 % über denen der Kontrollgruppe." Die explizite Aussage „Die Hypothese wurde bestätigt/widerlegt" gehört ins Fazit, weil sie eine Bewertung darstellt.

Wie gehe ich mit fehlenden oder fehlerhaften Messwerten um?

Benenne fehlende Werte transparent, z.B. „Der Messwert von Tag 4 konnte wegen Geräteausfall nicht erhoben werden." Offensichtlich fehlerhafte Einzelwerte (Ausreißer durch technische Probleme) darfst du begründet ausschließen. Dokumentiere Ausschlüsse nachvollziehbar und erkläre im Text, wie du mit Datenlücken umgegangen bist.

Wie lang sollte der Ergebnisteil sein?

Es gibt keine feste Seitenzahl. Entscheidend ist, dass alle relevanten Befunde vollständig und nachvollziehbar dargestellt sind. Als Orientierung: Der Ergebnisteil macht bei experimentellen Arbeiten oft 20 bis 30 Prozent des Hauptteils aus. Prüfe die Vorgaben deiner Lehrkraft, da die Erwartungen je nach Schule und Fach variieren.

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