Inhaltsverzeichnis
Das Abstract deiner Bachelorarbeit fasst deine gesamte Arbeit in wenigen Sätzen zusammen. Hier bekommst du eine klare Struktur, zwei Beispiele und eine Vorlage zum Kopieren.
Das Abstract fasst deine Arbeit in 5 Bausteinen zusammen: Thema/Relevanz, Forschungsfrage/Ziel, Methodik, zentrale Ergebnisse und Schlussfolgerung. Anders als die Einleitung enthält es die Ergebnisse. Du schreibst es ganz am Ende, wenn die Arbeit fertig ist.
Kontext: Thema und Relevanz einordnen
Forschungsfrage: Zentrale Frage und Ziel benennen
Methodik: Vorgehen kurz beschreiben
Ergebnisse: Zentrale Erkenntnisse nennen
Schlussfolgerung: Einordnung und Relevanz aufzeigen
Was ist ein Abstract?
Das Abstract ermöglicht Lesenden auf einen Blick zu erfassen, worum es in deiner Arbeit geht, wie du vorgegangen bist und was du herausgefunden hast. Es steht häufig am Anfang der Arbeit, oft vor dem Inhaltsverzeichnis. Die genaue Platzierung variiert je nach Hochschule und Formatvorlage.
In Datenbanken, Repositorien und bei Gutachtern werden wissenschaftliche Arbeiten oft nach dem Abstract ausgewählt. Wer entscheidet, ob eine Arbeit relevant ist, will wissen, was dabei herausgekommen ist. Betrachte das Abstract als Visitenkarte deiner Arbeit: kompakt, informativ und eigenständig verständlich.
Manche Hochschulen verlangen ein deutsches und ein englisches Abstract, andere nur eines von beiden. Das englische Abstract erhöht die internationale Sichtbarkeit, falls deine Arbeit in Datenbanken aufgenommen wird. Prüfe die Vorgaben in deiner Prüfungsordnung oder frag deine Betreuung.
Abstract vs. Einleitung vs. Fazit
Abstract, Einleitung und Fazit werden häufig verwechselt. Dabei haben sie unterschiedliche Funktionen. Diese Abgrenzung hilft dir, jeden Teil richtig zu schreiben.
Das Abstract steht häufig vor dem Inhaltsverzeichnis und fasst die gesamte Arbeit zusammen, inklusive der Ergebnisse. Es wird erst geschrieben, wenn die Arbeit fertig ist. Ob das Abstract eine Seitenzahl erhält (oft römisch oder gar keine), hängt von der Formatvorlage deiner Hochschule ab. Die genaue Länge findest du im Abschnitt weiter unten.
Die Einleitung steht nach dem Inhaltsverzeichnis und führt ins Thema ein. Sie enthält keine Ergebnisse, sondern macht neugierig und gibt Orientierung. Die Einleitung umfasst typischerweise 5 bis 10 Prozent des Textteils (je nach Hochschule und Betreuung) und ist deutlich länger als das Abstract.
Das Fazit steht am Ende der Arbeit und reflektiert die Ergebnisse ausführlicher. Das Fazit beantwortet die Forschungsfrage, ordnet die Erkenntnisse ein und gibt einen Ausblick. Es ist Teil des bewerteten Textteils, während das Abstract oft separat steht.
Abstract/Kurzfassung: Steht am Anfang, enthält Ergebnisse, oft separat nummeriert
Fazit/Schluss/Resümee: Steht am Ende, Teil des bewerteten Textteils
„Zusammenfassung": Kann je nach Hochschule beides meinen oder ein eigenes Kapitel am Ende sein
Prüfe immer deine Prüfungsordnung oder Formatvorlage, welcher Begriff bei dir verwendet wird.
Aufbau des Abstracts: 5 Bausteine
Der Aufbau des Abstracts folgt einer klaren Struktur. Diese fünf Bausteine decken alle wichtigen Informationen ab und führen Lesende logisch durch deine Arbeit. Zu jedem Baustein findest du Formulierungshilfen und die häufigste Stolperstelle.
Du ordnest das Thema ein und zeigst seine Relevanz. Ein bis zwei Sätze reichen.
Beispiel: „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend. Insbesondere die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Beschäftigten gewinnen an Bedeutung."
Stolperstelle: Zu ausführlich werden. Im Abstract zählt jedes Wort. Beschränke dich auf das Wesentliche.
Du nennst die zentrale Frage und das Ziel deiner Arbeit.
Beispiel: „Diese Arbeit untersucht, welche Faktoren das Stresserleben von Beschäftigten im Homeoffice beeinflussen. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für betriebliches Gesundheitsmanagement abzuleiten."
Stolperstelle: Die Forschungsfrage fehlt oder ist unklar formuliert. Ohne erkennbare Frage wissen Lesende nicht, was du herausfinden wolltest.
Du beschreibst kurz, wie du vorgegangen bist.
Empirisch: „Mittels einer Online-Befragung wurden 120 Beschäftigte befragt. Die Daten wurden regressionsanalytisch ausgewertet."
Theoretisch: „Auf Basis einer systematischen Literaturanalyse wurden relevante Studien aus den Jahren 2015 bis 2024 ausgewertet."
Stolperstelle: Zu detailliert werden. Im Abstract reicht ein Überblick. Details zur Methodik stehen im Methodenteil.
Du nennst die wichtigsten Erkenntnisse. Das ist der Kern des Abstracts.
Beispiel: „Die Ergebnisse zeigen, dass individuelle Coping-Strategien einen signifikanten Einfluss auf das Stresserleben haben. Insbesondere Selbstorganisation und klare Arbeitszeiten wirken stressreduzierend."
Stolperstelle: Zu vage bleiben. „Es wurden interessante Ergebnisse erzielt" sagt nichts aus. Nenne die konkreten Erkenntnisse.
Du ziehst eine kurze Schlussfolgerung und benennst ggf. die praktische Relevanz.
Beispiel: „Die Studie liefert Ansatzpunkte für die Gestaltung gesundheitsförderlicher Homeoffice-Regelungen. Unternehmen sollten Beschäftigte bei der Entwicklung individueller Bewältigungsstrategien unterstützen."
Stolperstelle: Keine Schlussfolgerung ziehen. Ein Abstract ohne abschließende Einordnung wirkt unvollständig und lässt offen, was die Ergebnisse bedeuten.
Abstract Bachelorarbeit Beispiele
Hier siehst du zwei konkrete Beispiele: eines für eine empirische Arbeit (Wirtschaftspsychologie) und eines für eine Literaturarbeit (Informatik). Achte darauf, wie alle fünf Bausteine in einem kompakten Text zusammenwirken.
[Kontext] Die zunehmende Verbreitung von Homeoffice stellt Unternehmen und Beschäftigte vor neue Herausforderungen. Insbesondere die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit sind bislang wenig erforscht.
[Forschungsfrage] Diese Arbeit untersucht, welche Faktoren das Stresserleben von Beschäftigten im Homeoffice beeinflussen. Ziel ist es, Handlungsempfehlungen für betriebliches Gesundheitsmanagement abzuleiten.
[Methodik] Mittels einer standardisierten Online-Befragung wurden 120 Beschäftigte aus dem Dienstleistungssektor befragt. Die Daten wurden regressionsanalytisch ausgewertet.
[Ergebnisse] Die Ergebnisse zeigen, dass individuelle Coping-Strategien einen signifikanten Einfluss auf das Stresserleben haben. Insbesondere Selbstorganisation und klare Arbeitszeiten wirken stressreduzierend, während fehlende Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben das Stresserleben erhöht.
[Schlussfolgerung] Die Studie liefert Ansatzpunkte für die Gestaltung gesundheitsförderlicher Homeoffice-Regelungen. Unternehmen sollten Beschäftigte bei der Entwicklung individueller Bewältigungsstrategien unterstützen und klare Rahmenbedingungen schaffen.
Das Beispiel hat etwa 180 Wörter und liegt damit im empfohlenen Bereich. Bei einer theoretischen Arbeit formulierst du den Methodik-Baustein anders (z. B. Literaturanalyse statt Befragung). Hier ein zweites Beispiel:
[Kontext] Die Integration von Large Language Models in Softwareentwicklungsprozesse verändert die Arbeitsweise von Entwicklerteams grundlegend. [Forschungsfrage] Diese Arbeit untersucht, welche Einsatzszenarien für KI-gestützte Code-Assistenten in agilen Teams besonders erfolgversprechend sind. [Methodik] Auf Basis einer systematischen Literaturanalyse wurden 34 Studien aus den Jahren 2020 bis 2024 ausgewertet. [Ergebnisse] Die Analyse zeigt, dass Code-Assistenten vor allem bei Routineaufgaben wie Dokumentation und Testgenerierung Produktivitätsgewinne erzielen, während bei komplexen Architekturentscheidungen menschliche Expertise weiterhin entscheidend bleibt. [Schlussfolgerung] Die Arbeit liefert einen Orientierungsrahmen für Unternehmen, die den Einsatz von KI-Tools in der Softwareentwicklung planen.
Hinweis: Die Labels wie [Kontext] oder [Ergebnisse] in den Beispielen dienen nur zur Veranschaulichung der fünf Bausteine. In deinem eigentlichen Abstract schreibst du einen durchgängigen Fließtext ohne diese Markierungen.
Die richtige Länge des Abstracts
Die Länge des Abstracts liegt häufig zwischen 150 und 250 Wörtern, das entspricht etwa einer halben Seite. Je nach Hochschule oder Fachbereich können die Vorgaben aber auch abweichen. Manche Prüfungsordnungen nennen Zeichenzahlen statt Wörter. Orientiere dich immer an der konkreten Vorgabe deiner Hochschule.
Falls keine Vorgaben existieren, gilt die Faustregel: Alle fünf Bausteine unterbringen und bei etwa 200 Wörtern bleiben. Ein zu kurzes Abstract lässt wichtige Informationen weg, ein zu langes verfehlt seinen Zweck als Kurzzusammenfassung. Bei Zeichenlimits kannst du als sehr grobe Orientierung mit 5 bis 7 Zeichen pro Wort rechnen (je nach Wortlänge und Fachsprache variiert das stark). Am Ende prüfst du die genaue Zahl mit der Zählfunktion in Word oder Google Docs. Wichtig: Die fünf Bausteine müssen auch bei knappem Limit alle vorkommen, notfalls jeweils in einem Satz.
Zum Vergleich: Die Einleitung umfasst bei einer 40-seitigen Bachelorarbeit oft 2 bis 4 Seiten (je nach Vorgaben), das Fazit ähnlich viel. Das Abstract ist bewusst viel kürzer, weil es nur einen Überblick geben soll.
Häufiger Rahmen: 150 bis 250 Wörter (ca. eine halbe Seite).
Orientierung: ca. 200 Wörter für eine ausgewogene Darstellung.
Notfall-Regel bei sehr engem Limit: 1 Satz pro Baustein (= 5 Sätze, ca. 80 bis 100 Wörter).
Vorlage zum Kopieren
Mit dieser Vorlage kannst du dein Abstract Schritt für Schritt aufbauen. Ersetze die Platzhalter in eckigen Klammern durch deine eigenen Inhalte. Die Struktur funktioniert für empirische und theoretische Arbeiten gleichermaßen.
Baustein 1 – Kontext:
[Thema] gewinnt zunehmend an Bedeutung. [Aktuelle Entwicklung oder Problemstellung].
Baustein 2 – Forschungsfrage:
Diese Arbeit untersucht, [Forschungsfrage]. Ziel ist es, [Zielsetzung].
Baustein 3 – Methodik:
Mittels [Methode] wurden [Datengrundlage] untersucht/ausgewertet.
Baustein 4 – Ergebnisse:
Die Ergebnisse zeigen, dass [zentrale Erkenntnisse]. Insbesondere [wichtigstes Ergebnis].
Baustein 5 – Schlussfolgerung:
Die Arbeit liefert [Beitrag/Relevanz]. [Praktische Implikation oder Ausblick].
Wichtig beim Ausfüllen: Formuliere die Ergebnisse konkret. Statt „Die Ergebnisse zeigen interessante Erkenntnisse" schreibe „Die Ergebnisse zeigen, dass Faktor X einen signifikanten Einfluss auf Y hat". Je präziser du bist, desto informativer ist dein Abstract.
Schnellcheck: Ist dein Abstract komplett?
Bevor du dein Abstract als fertig betrachtest, prüfe mit diesem Schnellcheck, ob alle Bausteine enthalten sind und die wichtigsten Qualitätskriterien erfüllt werden.
Kontext: Ist das Thema eingeordnet und die Relevanz erkennbar?
Forschungsfrage: Ist erkennbar, was du untersucht hast?
Methodik: Ist dein Vorgehen nachvollziehbar beschrieben?
Ergebnisse: Sind die zentralen Erkenntnisse konkret benannt?
Schlussfolgerung: Ist eine abschließende Einordnung oder Relevanz erkennbar?
Notfall-Regel: Wenn du ein sehr enges Wortlimit hast (z. B. 100 Wörter), schreibe exakt einen Satz pro Baustein. So stellst du sicher, dass nichts Wesentliches fehlt, auch wenn die Tiefe begrenzt ist.
Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend. Diese Arbeit untersucht, welche Faktoren das Stresserleben im Homeoffice beeinflussen. Mittels einer Online-Befragung von 120 Beschäftigten wurden die Daten regressionsanalytisch ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Selbstorganisation und klare Arbeitszeiten stressreduzierend wirken. Die Studie liefert Ansatzpunkte für gesundheitsförderliche Homeoffice-Regelungen.
Typische Fehler vermeiden
Ergebnisse weglassen: Der häufigste Fehler. Viele verwechseln Abstract und Einleitung und verschweigen die Ergebnisse. Im Abstract gehören sie unbedingt dazu. Statt „Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen X und Y" → schreibe „Die Ergebnisse zeigen einen signifikanten Zusammenhang zwischen X und Y, insbesondere..."
Zu früh schreiben: Das Abstract entsteht am Ende, wenn die Arbeit inhaltlich fertig ist. Wer es vorher schreibt, muss es später komplett überarbeiten, weil sich Ergebnisse oder Fokus verschoben haben.
Zu vage formulieren: Unkonkrete Formulierungen sagen nichts aus. Nenne konkret, was du herausgefunden hast. Statt „Es wurden interessante Ergebnisse erzielt" → schreibe „Die Analyse zeigt, dass Faktor A den stärksten Einfluss auf B hat, während C keine signifikante Rolle spielt."
Zitate einbauen: Zitate gehören nicht ins Abstract. Es fasst deine eigene Arbeit zusammen und soll eigenständig verständlich sein. Wenn du eine Theorie oder Methode nennst, reicht der Name („nach Mayring"), ohne formale Quellenangabe.
Abkürzungen ohne Erklärung: Das Abstract wird oft isoliert gelesen, etwa in Datenbanken. Verwende nur allgemein bekannte Abkürzungen oder führe sie kurz ein. Das Abkürzungsverzeichnis steht erst später in der Arbeit.
Nächster Schritt: Abstract fertigstellen
Wenn deine Bachelorarbeit inhaltlich fertig ist, schreibst du das Abstract als einen der letzten Schritte. Nutze die Vorlage und das Beispiel aus diesem Artikel als Orientierung. Prüfe vor dem Fertigstellen noch einmal, ob alle fünf Bausteine enthalten sind.
Nach dem Abstract folgen in der Regel nur noch formale Prüfungen: Stimmt das Inhaltsverzeichnis? Ist die Formatierung einheitlich? Sind Literaturverzeichnis und Eidesstattliche Erklärung vollständig?
Wenn alles passt, exportiere deine Arbeit als PDF und prüfe sie ein letztes Mal. Dann kannst du sie drucken und binden lassen und zur Abgabe bringen.
Häufig gestellte Fragen
In welcher Zeitform schreibe ich ein Abstract?
Für den Kontext und die Methodik verwendest du häufig Präteritum („wurde untersucht", „wurden befragt"). Ergebnisse und Schlussfolgerungen stehen oft im Präsens („Die Ergebnisse zeigen..."). Manche Fachbereiche bevorzugen durchgängig Präsens. Orientiere dich an den Konventionen deines Fachs und halte die Zeitform innerhalb eines Bausteins konsistent.
Darf ich im Abstract „ich" oder „wir" schreiben?
Das hängt von den Vorgaben deiner Hochschule ab. In vielen Fächern ist die Ich-Form akzeptiert („Ich untersuche..."), andere bevorzugen unpersönliche Formulierungen („Diese Arbeit untersucht..."). Bei Gruppenarbeiten ist „wir" üblich. Frag im Zweifel deine Betreuung oder orientiere dich an publizierten Arbeiten deines Fachbereichs.
Wie konkret müssen die Ergebnisse im Abstract sein?
Nenne die zentralen Erkenntnisse, aber nicht jedes Detail. Bei quantitativen Arbeiten kannst du Kernzahlen nennen („signifikanter Zusammenhang, r = 0.45"), musst aber nicht alle Werte auflisten. Bei qualitativen Arbeiten reichen die Hauptkategorien oder zentralen Themen. Faustregel: Konkret genug, dass Lesende den Beitrag einschätzen können.
Sollte das Abstract Keywords aus dem Titel enthalten?
Ja, die wichtigsten Begriffe aus Titel und Forschungsfrage sollten auch im Abstract vorkommen. Das verbessert die Auffindbarkeit in Datenbanken. Vermeide aber Keyword-Stuffing: Die Begriffe müssen natürlich im Text eingebettet sein. Manche Hochschulen verlangen zusätzlich eine separate Keyword-Liste unter dem Abstract.
Muss das Abstract auf Englisch sein?
Das hängt von den Vorgaben deiner Hochschule ab. Manche verlangen ein deutsches und ein englisches Abstract, andere nur eines von beiden. Prüfe die Prüfungsordnung oder frag deine Betreuung. Ein englisches Abstract erhöht die internationale Sichtbarkeit, falls deine Arbeit in Datenbanken aufgenommen wird.
Darf ich im Abstract zitieren?
Zitate im Abstract sind unüblich und sollten vermieden werden. Das Abstract fasst deine eigene Arbeit zusammen und soll eigenständig verständlich sein. Wenn du auf Quellen verweisen musst, mach das im Haupttext. Ausnahme: Wenn du eine spezifische Theorie nennst, kannst du den Urheber erwähnen („nach Mayrings Inhaltsanalyse"), ohne formale Quellenangabe.
Kommt das Abstract ins Inhaltsverzeichnis?
Das hängt von deiner Hochschule ab. Häufig steht das Abstract vor dem Inhaltsverzeichnis und wird daher nicht aufgeführt. Manche Formatvorlagen listen es als unnummeriertes Element oder mit römischer Seitenzahl. Andere behandeln es wie ein reguläres Kapitel. Prüfe die Vorgaben deiner Prüfungsordnung oder Formatvorlage. Im Zweifel frag deine Betreuung.
Literaturverzeichnis erstellen
Titel der Bachelorarbeit
Plagiatsprüfung für die Bachelorarbeit