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Die Literaturrecherche bildet das Fundament deiner Masterarbeit. Du durchsuchst Fachdatenbanken mit definierten Suchbegriffen, filterst Treffer nach klaren Kriterien und dokumentierst jeden Schritt. Am Ende steht ein Kernbestand an Quellen, den du in einer Literaturmatrix für die Synthese aufbereitest. Wann stoppen? Als praktische Heuristik: Wenn zwei bis drei neue Suchen weniger als 10 Prozent neue relevante Treffer liefern, hast du oft Sättigung erreicht. Bei sehr neuen oder eng begrenzten Forschungsfeldern kann die Quote abweichen.
Keyword-Matrix: Kernbegriffe mit Synonymen auf Deutsch und Englisch.
Suchprotokoll: Datenbank, Datum, Query, Filter, Treffer, Auswahl.
Screening-Kriterien: Ein- und Ausschlusskriterien für Titel/Abstract und Volltext.
Literaturmatrix: Quellen mit Kontext, Methode, Ergebnis, Limitationen, Relevanz.
Was systematisch hier bedeutet
Systematisch heißt bei der Masterarbeit: Du definierst vorab Suchbegriffe, wählst passende Datenbanken, legst Ein- und Ausschlusskriterien fest und dokumentierst dein Vorgehen so, dass es nachvollziehbar ist. Das unterscheidet sich von einer unsystematischen Suche, die mit Google startet und zufälligen Treffern folgt.
Eine systematische Literaturrecherche für die Masterarbeit ist nicht dasselbe wie ein vollständiger Systematic Review nach Cochrane- oder PRISMA-Standard. Der Unterschied:
Systematic Review: Erfordert ein vorab registriertes Protokoll, Doppel-Screening, vollständige Dokumentation aller Ausschlüsse, oft Qualitätsbewertung jeder Studie. Aufwand: mehrere Monate bis Jahre.
Systematische Recherche (Masterarbeit): Strukturiertes, dokumentiertes Vorgehen mit Keyword-Matrix, Suchprotokoll und klaren Kriterien. Suchbreite und Dokumentationstiefe variieren je nach Fach und Absprache mit der Betreuung.
Wann PRISMA-Logik sinnvoll ist: Wenn du eine Review-Arbeit schreibst oder deine Betreuung es erwartet. Dann dokumentierst du alle Schritte in einem Flussdiagramm. Für eine empirische Masterarbeit mit Theorieteil reicht meist eine gut dokumentierte systematische Recherche.
Bei einer Masterarbeit wird erwartet, dass du den Forschungsstand umfassend kennst. Anders als bei einer Hausarbeit reicht es nicht, einige passende Quellen zu finden. Du solltest zeigen, dass du den aktuellen Stand der Diskussion überblickst und deine Arbeit darin einordnen kannst. Das gelingt mit einer strukturierten Vorgehensweise und den vier Outputs, die du im Verlauf dieser Anleitung erstellst.
Schnellstart: Die ersten 60 Minuten
In der ersten Stunde legst du die Grundlagen für deine gesamte Recherche. Das Ziel: eine funktionierende Keyword-Matrix, einen ersten Suchstring und die Struktur für dein Suchprotokoll. Diese Artefakte entwickelst du im Verlauf weiter.
Sammle deine Kernbegriffe mit Synonymen auf Deutsch und Englisch. Beispiel für das Thema „Digitalisierung im Mittelstand":
| Konzept | Deutsch | Englisch |
|---|---|---|
| Digitalisierung | Digitalisierung, digitale Transformation | digitalization, digital transformation |
| Unternehmensgröße | Mittelstand, KMU, kleine Unternehmen | SME, small business, medium-sized enterprise |
| Erfolg | Erfolgsfaktor, Gelingen, Umsetzung | success factor, implementation, adoption |
Kombiniere die Begriffe mit Booleschen Operatoren. AND verknüpft Konzepte, OR verbindet Synonyme:
Teste den String in Google Scholar. Zu viele Treffer? Ergänze AND mit einem weiteren Konzept. Zu wenige? Entferne ein Konzept oder füge OR-Synonyme hinzu.
Dokumentiere jede Suche sofort. Ein Eintrag könnte so aussehen:
Datenbank: Web of Science
Datum: 15.01.2026
Suchstring: ("digital transformation" OR digitalization) AND (SME OR "small and medium") AND "success factor*"
Filter: 2019–2026, Article, English
Treffer: 127
Nach Titel-Screening: 34 relevant
Die fünf Phasen der Literaturrecherche
Die fünf Phasen geben dir eine Struktur, aber in der Praxis wirst du zwischen ihnen wechseln. Neue Erkenntnisse aus Phase 4 können dazu führen, dass du in Phase 2 Suchbegriffe ergänzt. Das ist normal und Teil eines iterativen Prozesses.
- Phase 1: Orientierung. Verschaffe dir einen Überblick. Lies Handbucheinträge, Review-Artikel oder Einführungstexte. Notiere zentrale Begriffe, wichtige Autorinnen und Autoren, relevante Theorien. Wikipedia und Google Scholar eignen sich gut für den Einstieg. Als wissenschaftliche Quelle zitierst du sie in der Regel nicht, nutze sie aber, um Originalquellen (Artikel, Bücher, Studien) zu finden. Folge den Literaturverzeichnissen, um Schlüsselwerke zu identifizieren.
- Phase 2: Suchstrategie. Erstelle deine Keyword-Matrix mit Synonymen auf Deutsch und Englisch. Lege Ein- und Ausschlusskriterien fest: Welcher Zeitraum? Welche Publikationstypen? Welche Kontexte? Formuliere erste Suchstrings mit Booleschen Operatoren.
- Phase 3: Datenbanksuche. Durchsuche systematisch zwei bis vier Datenbanken. Dokumentiere jede Suche im Suchprotokoll. Nutze auch die Vorwärts- und Rückwärtssuche: Wer hat eine wichtige Studie zitiert? Welche Quellen werden dort zitiert? Speichere Suchprofile in den Datenbanken und richte Alerts für neue Publikationen ein.
- Phase 4: Screening. Filtere deine Treffer in zwei Stufen: erst Titel und Abstract, dann Volltext. Wende deine Ein- und Ausschlusskriterien konsequent an. Details dazu im Abschnitt Screening.
- Phase 5: Dokumentation. Speichere alle relevanten Quellen in einem Literaturverwaltungsprogramm. Übertrage die Kerninformationen in deine Literaturmatrix. Schreibe sofort kurze Notizen zu jeder Quelle, das spart später beim Theorieteil viel Zeit.
Suchstrategie und Datenbanken
Kombiniere für eine gründliche Recherche mindestens zwei Datenbanktypen: eine allgemeine wie Web of Science oder Scopus für interdisziplinäre Abdeckung, und eine Fachdatenbank für dein Spezialgebiet. In der Wirtschaftswissenschaft ist EBSCO Business Source relevant, in der Psychologie PsycINFO, in der Medizin PubMed, in der Informatik IEEE Xplore. Prüfe die Datenbankübersicht deiner Hochschulbibliothek.
Google Scholar eignet sich für die Orientierungsphase und für Zitationsanalysen (wer hat wen zitiert). Für die systematische Hauptrecherche reicht es allein nicht aus: Die Suchfunktionen sind begrenzt, nicht alle Quellen werden indexiert und die Qualitätskontrolle fehlt. Nutze den Filter „seit Jahr" und die „Zitiert von"-Funktion, aber ergänze immer Fachdatenbanken.
Viele Fachdatenbanken verwenden neben freien Keywords auch kontrollierte Vokabulare (Thesauri), die Synonyme und verwandte Begriffe bündeln. Das erhöht die Treffsicherheit:
PubMed: MeSH-Terms (Medical Subject Headings). Suche zusätzlich mit MeSH, um alle Artikel zu einem Konzept zu finden, auch wenn Autoren unterschiedliche Begriffe nutzen.
PsycINFO: APA Thesaurus. Besonders hilfreich für psychologische Konstrukte mit vielen Synonymen.
ERIC (Bildung): ERIC Thesaurus. Standardisiert Begriffe wie „distance education" vs. „online learning".
Empfehlung: Kombiniere freie Keywords (für aktuelle Begriffe und Nischen) mit kontrollierten Schlagwörtern (für vollständige Abdeckung etablierter Konzepte). Die meisten Datenbanken bieten einen Thesaurus-Browser, um passende Terme zu finden.
AND: Beide Begriffe müssen vorkommen. Schränkt ein.
OR: Einer der Begriffe muss vorkommen. Erweitert (für Synonyme).
NOT: Schließt Begriff aus. Vorsichtig verwenden.
* (Trunkierung): Findet Wortvarianten. digital* → digital, Digitalisierung.
"..." (Phrase): Findet exakte Wortfolge. "digital transformation".
( ) (Klammern): Gruppiert Operationen. (SME OR KMU) AND digital*.
Kein direkter Zugang? Prüfe den Bibliothekskatalog deiner Hochschule, viele Zeitschriften sind über VPN zugänglich. Nutze die Fernleihe für fehlende Quellen oder kontaktiere die Autorinnen und Autoren direkt. Auf ResearchGate stellen Forschende ihre Arbeiten oft frei zur Verfügung.
Screening: Quellen systematisch auswählen
Das Screening filtert deine Treffer in zwei Stufen: Erst prüfst du Titel und Abstract, dann liest du die verbliebenen Volltexte. Wende dabei deine vorab definierten Ein- und Ausschlusskriterien konsequent an.
Titel-Screening: Lies nur den Titel. Offensichtlich irrelevante Treffer sofort ausschließen. Im Zweifel: behalten.
Abstract-Screening: Lies Abstract und ggf. Fazit. Prüfe gegen deine Kriterien. Typische Ausschlussgründe: falsche Zielgruppe (z.B. Großunternehmen statt KMU), anderer Fokus (z.B. technische statt organisatorische Aspekte), unpassender Kontext (z.B. Entwicklungsland bei Deutschland-Fokus). Im Zweifel: Volltext prüfen.
Volltext-Screening: Lies den ganzen Text. Prüfe Relevanz und Qualität. Finale Entscheidung: in Kernbestand oder nicht.
Kernbestand: Quellen, die du zitieren wirst. Übertrage sie in die Literaturmatrix.
Definiere deine Kriterien vor dem Screening. Passe Zeitraum, Sprachen und Publikationstypen an dein Fach und die Absprache mit deiner Betreuung an. Beispiel für eine BWL-Masterarbeit:
Einschlusskriterien
Publikationszeitraum 2015–2026
Peer-reviewed Journal oder Konferenz
Fokus auf KMU/Mittelstand
Empirische Studie oder Review
Deutsch oder Englisch
Ausschlusskriterien
Reine Meinungsbeiträge
Fokus auf abweichenden Kontext
Kein Zugang zum Volltext
Nicht jede Publikation ist zitierwürdig. Prüfe kritisch auf diese Warnsignale:
Predatory Journal: Verdächtig schnelle Annahme, hohe Gebühren, kein erkennbares Review. Prüfe mit Think. Check. Submit. Bei Open-Access-Journals ist DOAJ-Listung ein positives Signal.
Fehlende Methodenbeschreibung: Wie wurden Daten erhoben? Wie groß war die Stichprobe? Wenn unklar: Vorsicht.
Unplausible Stichprobe: n=5 für quantitative Aussagen? 100% Rücklaufquote bei Umfragen? Kritisch hinterfragen.
Keine Limitationen genannt: Seriöse Forschung benennt Einschränkungen. Fehlen sie komplett, ist das ein Warnsignal.
Reine Meinungsstücke: Behauptungen ohne Belege, keine systematische Argumentation.
Wenn du mehrere Datenbanken durchsuchst, entstehen Dubletten. So gehst du damit um:
Export: Treffer im RIS- oder BibTeX-Format exportieren.
Deduplizieren: Zotero/Citavi erkennen Dubletten automatisch.
Zählung: Treffer pro Datenbank vor dem Deduplizieren notieren.
Ordnerstruktur: Klare Ordner für Screening-Stufen anlegen.
Literaturmatrix: Quellen für die Synthese aufbereiten
Ein Literaturverwaltungsprogramm wie Zotero, Citavi oder Mendeley ist unverzichtbar. Aber für die Synthese brauchst du mehr: eine Literaturmatrix, die dir zeigt, wie Quellen zusammenhängen und wo Lücken sind.
Erstelle eine Tabelle (Excel, Notion, Airtable) mit diesen Spalten für jede Kernquelle:
Quelle & Kontext: Autor, Jahr, Land, Branche.
Methode: Qualitativ/quantitativ, Stichprobe.
Kernergebnisse: Hauptaussage und Limitationen.
Relevanz: Welches Kapitel? Welcher Aspekt?
Zitate: Wichtige Passagen mit Seitenzahl.
Die Matrix hilft dir, von der Aufzählung zur Synthese zu kommen. Sortiere nach Kontext: Welche Studien untersuchen ähnliche Settings? Vergleiche Ergebnisse: Wo stimmen Studien überein, wo widersprechen sie sich? Identifiziere Lücken: Welche Kontexte wurden nicht untersucht? Diese Analyse bildet die Grundlage für deinen Theorieteil.
Typische Fehler vermeiden
- Zu früh aufhören: Viele stoppen, sobald sie „genug" Quellen haben. Die Recherche sollte aber iterativ sein. Als Daumenregel für Sättigung: Wenn zwei bis drei neue Suchen weniger als 10 Prozent neue relevante Treffer liefern.
- Keine Keyword-Matrix: Wer ohne definierte Suchbegriffe startet, sucht unsystematisch und übersieht relevante Studien. Ergänze die Matrix laufend bei neuen Begriffen.
- Suchen nicht dokumentieren: Ohne Suchprotokoll kannst du nicht nachvollziehen, was du bereits durchsucht hast. Das führt zu Wiederholungen und Fehlern im Methodenteil.
- Keine Screening-Kriterien: Treffer nach Gefühl auszuwählen ist inkonsistent. Definiere vorab Ein- und Ausschlusskriterien für nachvollziehbare Ergebnisse.
- Quellen sammeln statt aufbereiten: PDFs im Ordner helfen nicht beim Schreiben. Übertrage relevante Quellen sofort in die Literaturmatrix.
Die Stop-Heuristik funktioniert so:
Neue Suche: Eine neue Query (z.B. zusätzlicher Suchterm, andere Kombination) oder eine bisher nicht durchsuchte Datenbank.
Relevant: Treffer, die dein Titel-/Abstract-Screening überstehen (also potenziell für Volltext-Prüfung geeignet).
Praktisch: Notiere bei jeder neuen Suche, wie viele Treffer neu sind. Liegt die Quote bei 2–3 Suchen hintereinander unter 10 Prozent, hast du wahrscheinlich Sättigung erreicht.
Nächster Schritt: Vom Lesen zum Schreiben
Wenn deine Literaturmatrix gefüllt ist und neue Suchen kaum noch relevante Treffer liefern, beginnt die Synthese. Sortiere deine Matrix nach Themenbereichen. Identifiziere: Wo stimmen Studien überein? Wo widersprechen sie sich? Welche Lücken bleiben? Diese Analyse bildet die Grundlage für deinen Theorieteil.
Heute: Keyword-Matrix anlegen, ersten Suchstring testen, Suchprotokoll-Vorlage erstellen.
Diese Woche: Hauptrecherche in 2–3 Datenbanken, Screening durchführen, Kernbestand in Literaturmatrix übertragen.
Nächste Woche: Matrix auswerten, Synthese-Gliederung für den Theorieteil erstellen, Forschungslücke präzisieren.
Die Forschungsfrage sollte sich aus der identifizierten Lücke ergeben. Wenn du merkst, dass deine ursprüngliche Frage bereits beantwortet wurde oder zu breit ist, passe sie an. Die Recherche schärft oft den Fokus. Für das Schreiben empfiehlt sich eine thematische Gliederung statt einer Aufzählung von Studien. Vergleiche Ansätze, zeige Entwicklungen auf und arbeite heraus, was noch offen ist.
Zum Abschluss: Ist deine Masterarbeit fertig, findest du bei BachelorHero verschiedene Bindungsoptionen.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Quellen brauche ich für eine Masterarbeit?
Eine feste Zahl gibt es nicht. Typisch sind 50 bis 150 Quellen, je nach Fach, Thema und Forschungsdesign. In theoretischen Arbeiten mit breitem Literaturüberblick eher mehr, in empirischen Arbeiten mit engem Fokus oft weniger. Der Leitfaden deiner Hochschule und die Absprache mit der Betreuung geben Orientierung.
Welche Datenbanken sind für die Masterarbeit am wichtigsten?
Das hängt vom Fach ab. In den Wirtschaftswissenschaften sind EBSCO Business Source und Web of Science verbreitet. In der Psychologie ist PsycINFO relevant, in der Medizin PubMed. Google Scholar eignet sich gut für den Einstieg und das Auffinden von Zitationen. Prüfe, welche Datenbanken deine Hochschulbibliothek lizenziert hat.
Wie finde ich die Forschungslücke durch Literaturrecherche?
Lies aktuelle Review-Artikel und Metaanalysen, denn dort werden offene Fragen oft explizit genannt. Achte auf Formulierungen wie „further research is needed" oder „remains unclear". Vergleiche Studien: Wo widersprechen sich Ergebnisse? Welche Kontexte wurden noch nicht untersucht? Diese Hinweise zeigen mögliche Forschungslücken.
Wie lange dauert die Literaturrecherche für eine Masterarbeit?
Plane mindestens zwei bis vier Wochen für eine gründliche Recherche ein, verteilt auf mehrere Suchphasen. Die Recherche läuft oft parallel zum Schreiben weiter. Setze dir früh einen vorläufigen Endpunkt, um nicht endlos zu suchen. Wenn sich bei neuen Suchen kaum noch relevante Treffer ergeben, hast du eine gute Sättigung erreicht.
Muss ich alle Quellen selbst lesen oder reichen Abstracts?
Für die Vorauswahl reichen Abstracts. Alle Quellen, die du zitierst, solltest du aber im Volltext gelesen haben. Ausnahmen sind schwer zugängliche Originalquellen, die du über Sekundärliteratur zitierst. Kennzeichne solche Sekundärzitate korrekt mit „zitiert nach".
Wie organisiere ich meine gefundene Literatur am besten?
Ein Literaturverwaltungsprogramm wie Zotero, Citavi oder Mendeley spart viel Zeit. Lege von Anfang an eine klare Ordnerstruktur an und verschlagworte Quellen nach Themen. Notiere bei jedem Eintrag, warum die Quelle relevant ist. So behältst du auch bei vielen Quellen den Überblick.
Wie dokumentiere ich die Literaturrecherche im Methodenteil?
Berichte mindestens: welche Datenbanken du durchsucht hast, den Suchzeitraum, das Datum der letzten Suche, die verwendeten Suchstrings mit Operatoren, gesetzte Filter, die Trefferzahlen pro Datenbank, die Screening-Schritte (Titel/Abstract, Volltext) und die finale Anzahl eingeschlossener Quellen. Bei Review-Arbeiten ist ein PRISMA-Flussdiagramm üblich. Ein Beispielsatz: „Die systematische Literaturrecherche wurde im Januar 2026 in Web of Science und EBSCO Business Source durchgeführt. Der Suchstring [(„digital transformation" OR digitalization) AND (SME OR Mittelstand)] ergab 247 Treffer. Nach Titel- und Abstract-Screening (n=58) und Volltextprüfung wurden 31 Studien in die Analyse eingeschlossen."
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