Inhaltsverzeichnis
Das Literaturverzeichnis enthält alle Quellen, die du im Text zitiert hast, und nur diese. Grundschema: Autor, Titel, Erscheinungsangaben, Jahr. Sortiere alphabetisch nach Nachname und formatiere mit hängendem Einzug. Wichtig: Institutsvorgaben haben immer Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.
Du brauchst ein korrektes Literaturverzeichnis für deine Seminararbeit? Hier findest du Vorlagen für die wichtigsten Quellenarten, einen Vergleich der gängigen Zitierstile und einen Schnellcheck, mit dem du typische Fehler vermeidest.
Literaturverzeichnis, Bibliografie, Quellenverzeichnis: der Unterschied
Die Begriffe werden oft verwechselt, bezeichnen aber unterschiedliche Dinge. Die genaue Verwendung kann je nach Hochschule, Fach und Dozent variieren, daher lohnt sich ein kurzer Blick in den Leitfaden deines Instituts.
- Literaturverzeichnis: Enthält nur Quellen, die du im Text zitiert oder paraphrasiert hast. Jeder Kurzbeleg oder jede Fußnote braucht einen Eintrag hier. Standard in Seminararbeiten.
- Bibliografie: Kann zusätzlich weiterführende Literatur umfassen, die du gelesen, aber nicht zitiert hast. Wird in Seminararbeiten selten verlangt.
- Quellenverzeichnis: Sammelbegriff, manchmal synonym zu Literaturverzeichnis. In manchen Fächern für Primärquellen (Dokumente, Archivmaterial) reserviert, während Sekundärliteratur separat aufgelistet wird.
- Primär- vs. Sekundärliteratur: Primärquellen sind Originaltexte, die du analysierst. Sekundärliteratur sind wissenschaftliche Texte über diese Werke. Manche Dozenten erwarten getrennte Verzeichnisse.
In den meisten Seminararbeiten reicht ein gemeinsames Literaturverzeichnis mit allen zitierten Quellen. Das Grundprinzip bleibt gleich wie in Hausarbeiten: Was im Text steht, muss im Verzeichnis stehen, und umgekehrt. Kläre bei Unsicherheit mit deiner Betreuung, ob eine Trennung erwartet wird.
Vorlagen für die wichtigsten Quellenarten
Die folgenden Vorlagen orientieren sich an der Harvard-Zitierweise, die an vielen Hochschulen Standard ist. Für APA-spezifische Details (z. B. DOI als Link, Titel kursiv) siehe den Abschnitt zu Zitierstilen und die FAQ. Ersetze die Platzhalter durch deine Angaben.
Monografie (Buch eines Autors)
Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Auflage. Ort: Verlag.
Habermas, Jürgen (1981): Theorie des kommunikativen Handelns. Bd. 1. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
Pflicht: Autor, Titel, Jahr. Je nach Stil: Ort, Verlag (in APA oft ohne Ort). Optional: Auflage (ab 2. Aufl.), Band.
Sammelbandbeitrag
Nachname, Vorname (Jahr): Titel des Beitrags. In: Herausgeber (Hrsg.): Titel des Sammelbands. Ort: Verlag, S. X–Y.
Schmidt, Anna (2022): Digitale Identität in sozialen Netzwerken. In: Weber, Lisa (Hrsg.): Kommunikation im digitalen Zeitalter. Köln: DuMont, S. 45–67.
Pflicht: Autor, Beitragstitel, Jahr, Herausgeber, Bandtitel, Seitenzahlen. Optional: Ort/Verlag je nach Stil.
Zeitschriftenartikel
Nachname, Vorname (Jahr): Titel des Artikels. In: Zeitschrift, Jg. X, Nr. Y, S. X–Y.
Müller, Thomas (2023): Klimapolitik und soziale Ungleichheit. In: Soziologische Revue, Jg. 46, Nr. 2, S. 234–251.
Pflicht: Autor, Artikeltitel, Jahr, Zeitschrift, Seitenzahlen. Optional: Heftnummer (wenn durchpaginiert).
Online-Artikel mit DOI
Nachname, Vorname (Jahr): Titel. In: Zeitschrift, Jg. X, Nr. Y, S. X–Y. DOI: nummer.
Weber, Lisa (2024): Algorithmen und Öffentlichkeit. In: Medien & Kommunikation, Jg. 12, Nr. 1, S. 45–62. DOI: 10.1234/mk.2024.01.
Pflicht: Autor, Titel, Jahr, Zeitschrift, Seitenzahlen, DOI. Kein Zugriffsdatum bei DOI nötig.
Ein DOI (Digital Object Identifier) ist ein dauerhafter Link, stabiler als normale URLs. Formatierung je nach Stil: In APA als https://doi.org/10.1234/..., in Harvard oft als „DOI: 10.1234/...". Zugriffsdaten sind bei DOIs nicht nötig, da der Inhalt dauerhaft gespeichert ist. Bei URLs ohne DOI ist das Zugriffsdatum Pflicht. Wenn du den DOI eines Artikels nicht findest, suche auf der Verlagsseite oder in Datenbanken wie CrossRef. Institutsvorgaben gehen immer vor.
Autor oder Organisation (Jahr): Titel. URL: link [Zugriff am: Datum].
Statistisches Bundesamt (2024): Bevölkerung in Deutschland. URL: https://www.destatis.de/bevoelkerung [Zugriff am: 15.01.2026].
Pflicht: Autor/Organisation, Titel, Jahr, URL, Zugriffsdatum. Bei fehlendem Autor: Organisation oder „o. V.".
E-Book oder Online-Buch
Nachname, Vorname (Jahr): Titel. Ort: Verlag. DOI: nummer oder URL: link [Zugriff am: Datum].
Reckwitz, Andreas (2017): Die Gesellschaft der Singularitäten. Berlin: Suhrkamp. DOI: 10.1007/978-3-658-21050-2.
Pflicht: Autor, Titel, Jahr. Optional: Verlagsort entfällt bei reinen Online-Publikationen. DOI bevorzugt, URL nur wenn kein DOI vorhanden.
Bericht oder Report (Institution als Autor)
Organisation (Jahr): Titel des Berichts. Ort. URL: link [Zugriff am: Datum].
OECD (2023): Education at a Glance 2023. Paris. URL: https://www.oecd.org / education/eag2023 [Zugriff am: 10.01.2026].
Pflicht: Organisation, Titel, Jahr, URL mit Zugriffsdatum.
Gesetz oder Gerichtsentscheidung
Gesetz: Gesetzesname (Abkürzung), § Paragraph, Fassung vom Datum.
Urteil: Gericht, Urteil vom Datum, Aktenzeichen.
Grundgesetz (GG), Art. 5, Fassung vom 28.06.2022.
BVerfG, Urteil vom 15.12.2020, 1 BvR 2040/17.
Rechtswissenschaftliche Arbeiten haben oft eigene Konventionen. Prüfe den Leitfaden deines Instituts.
Webseite ohne Datum
Autor oder Organisation (o. J.): Titel. URL: link [Zugriff am: Datum].
Bundeszentrale für politische Bildung (o. J.): Demokratie. URL: https://www.bpb.de/demokratie [Zugriff am: 15.01.2026].
Pflicht: „o. J." für ohne Jahr plus Zugriffsdatum. Das Zugriffsdatum dokumentiert, wann die Quelle verfügbar war.
Zitierstile im Vergleich: Harvard, APA, deutsche Zitierweise
Welchen Zitierstil du verwendest, gibt meist dein Institut vor. Die drei häufigsten Stile an deutschen Hochschulen sind Harvard, APA und die deutsche Zitierweise. Im Literaturverzeichnis unterscheiden sie sich vor allem in der Position des Jahres und der Zeichensetzung.
Müller, Thomas (2023): Einführung in die Soziologie. 3. Aufl. München: Beck.
Müller, T. (2023). Einführung in die Soziologie (3. Aufl.). Beck.
Müller, Thomas: Einführung in die Soziologie. 3. Aufl. München: Beck 2023.
Harvard setzt das Jahr in Klammern direkt hinter den Autor und verwendet einen Doppelpunkt vor dem Titel. APA (7. Auflage) kürzt den Vornamen auf Initialen ab, kursiviert Buchtitel und Zeitschriftennamen, und formatiert Zeitschriftenartikel als „Band(Heft), Seiten" ohne „Jg." oder „Nr.". DOIs werden als klickbare Links angegeben (https://doi.org/...). Die deutsche Zitierweise setzt das Jahr ans Ende und arbeitet mit Fußnoten statt Kurzbelegen im Text.
Wähle einen Stil und halte ihn konsequent durch. Mischformen (etwa Harvard-Kurzbelege mit deutschem Literaturverzeichnis) fallen sofort auf und wirken unprofessionell. Wenn dein Institut einen Leitfaden mit Beispielen hat, behandle diesen als verbindliche Vorlage, auch wenn er von Standardregeln abweicht.
Sortierung und Formatierung
Das Literaturverzeichnis wird alphabetisch nach dem Nachnamen des ersten Autors sortiert. Für Umlaute gibt es verschiedene Konventionen: Häufig werden sie wie die Grundbuchstaben behandelt (Ä wie A, Ö wie O, Ü wie U), manche Institute sortieren sie aber als Ae, Oe, Ue ein. Einträge ohne Autor (o. V.) werden üblicherweise nach dem ersten sinnvollen Wort des Titels einsortiert, nicht unter O. Prüfe deinen Leitfaden, da diese Regeln je nach Institut variieren.
Mehrere Werke desselben Autors: Sortiere nach Erscheinungsjahr, das älteste zuerst. Bei gleichem Jahr entscheidet der Titel alphabetisch, und du vergibst Kleinbuchstaben: Müller (2023a) für das Werk mit dem alphabetisch früheren Titel, Müller (2023b) für das nächste. Diese Buchstaben müssen auch in den Kurzbelegen im Text erscheinen.
Hängender Einzug ist der Formatierungsstandard: Die erste Zeile jedes Eintrags beginnt am linken Rand, alle Folgezeilen sind eingerückt (typischerweise 1,25 cm, kann je nach Vorgabe variieren). Das erleichtert das Auffinden von Einträgen, weil der Nachname immer sichtbar ist. In Word stellst du den hängenden Einzug unter Start, Absatz, Sondereinzug „Hängend" ein. In Google Docs findest du die Option unter Format, Ausrichtung und Einzug, Einzugsoptionen.
Zeilenabstand: Üblicherweise 1,5-fach, passend zum restlichen Text. Manche Institute erlauben im Literaturverzeichnis einfachen Zeilenabstand. Zwischen den Einträgen hilft ein kleiner Absatzabstand (6 pt), damit sie optisch getrennt wirken. Auch hier gilt: Institutsvorgaben gehen vor.
Sonderfälle richtig lösen
Nicht jede Quelle liefert alle Angaben. Hier erfährst du, wie du mit fehlenden Informationen umgehst.
- Kein Autor bekannt: Wenn weder ein persönlicher Autor noch eine Organisation erkennbar ist, verwendest du „o. V." für „ohne Verfasser". Der Eintrag wird nach dem ersten Wort des Titels einsortiert, nicht unter O.
- Kein Jahr bekannt: Wenn das Erscheinungsjahr fehlt, schreibst du „o. J." für „ohne Jahr" an die Stelle des Jahres. Bei Internetquellen ohne Datum kannst du alternativ das Aktualisierungsdatum der Seite verwenden, falls angegeben.
- Mehrere Autoren: Bei zwei bis drei Autoren nennst du alle (Müller, Thomas / Schmidt, Anna). Ab vier Autoren verwendest du „et al." oder „u. a." nach dem ersten Namen. Prüfe, was dein Zitierstil vorgibt.
- Graue Literatur: Working Papers, Dissertationen oder unveröffentlichte Manuskripte zitierst du mit dem Hinweis auf die Art des Dokuments. Beispiel: Müller, Thomas (2024): Titel. Working Paper, Universität Hamburg.
- Herausgeber statt Autor: Bei Sammelbänden, die du als Ganzes zitierst (nicht nur einen Beitrag daraus), steht der Herausgeber an erster Stelle mit dem Zusatz (Hrsg.). Beispiel: Weber, Lisa (Hrsg.) (2022): Titel. Ort: Verlag.
- Organisation mit Untereinheit: Bei institutionellen Autoren nennst du die übergeordnete Organisation zuerst, dann die Abteilung. Beispiel: Statistisches Bundesamt, Abteilung Bevölkerung (2024): Titel.
Prüfe die Vorgaben deiner Hochschule: Manche Institute haben eigene Leitfäden mit abweichenden Regeln. Die Institutsvorgaben haben immer Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.
Schnellcheck: Ist mein Literaturverzeichnis korrekt?
Bevor du abgibst, geh diese Punkte systematisch durch. Jeder Haken bedeutet weniger Risiko für Punktabzug.
- Jede Quelle im Text hat einen Eintrag im Verzeichnis
- Im Verzeichnis steht nichts, das nicht im Text zitiert wurde
- Zitierstil ist durchgehend einheitlich (keine Mischformen)
- Alphabetische Sortierung stimmt (auch bei Umlauten und o. V.)
- Hängender Einzug ist korrekt formatiert
- Zeichensetzung ist einheitlich (Punkte, Doppelpunkte, Kommas)
- Internetquellen haben Zugriffsdatum (außer bei DOI)
- DOIs sind korrekt formatiert – Nicht gefunden? Suche auf Verlagsseite oder CrossRef
- Bei Zeitschriften: Band, Heft, Seitenzahlen vollständig
- o. V. und o. J. konsistent verwendet – Prüfe auch Sortierung: o. V. nach Titelanfang, nicht unter O
- Mehrere Werke gleicher Autor/Jahr: Buchstaben (a, b) vergeben – Synchronisiere Text und Verzeichnis
- et al. oder u. a. einheitlich bei mehreren Autoren
- Institutsvorgaben wurden geprüft und eingehalten
Literaturverwaltung mit Software
Bei umfangreicheren Arbeiten lohnt sich ein Literaturverwaltungsprogramm. Die gängigsten Tools an deutschen Hochschulen sind Zotero (kostenlos), Citavi (oft über Hochschullizenzen verfügbar) und Mendeley (kostenlos).
Diese Programme speichern deine Quellen in einer Datenbank und erstellen automatisch Literaturverzeichnisse im gewünschten Zitierstil. Du importierst Quellen per Browser-Plugin direkt aus Bibliothekskatalogen oder Datenbanken wie JSTOR. Das spart Zeit und reduziert Fehler, vor allem wenn du den Zitierstil später noch ändern musst.
Für eine einzelne Seminararbeit kannst du das Verzeichnis auch manuell erstellen. Wenn du aber mehrere Arbeiten schreibst oder später eine Bachelorarbeit planst, lohnt sich die Einarbeitung in ein Literaturverwaltungsprogramm. Viele Hochschulen bieten Kurse oder Tutorials dazu an.
Nächste Schritte: Prüfen und abgeben
Wenn du die Checkliste oben durchgearbeitet hast, ist dein Literaturverzeichnis bereit. Hier der typische Abgabe-Workflow:
- Gesamtdokument prüfen: Exportiere als PDF und öffne es neu. Kontrolliere, ob Seitenzahlen, Inhaltsverzeichnis und Querverweise stimmen. Achte darauf, dass keine Einträge ungewollt auf zwei Seiten verteilt werden.
- Inhaltliche Kohärenz: Prüfe den roten Faden deiner Argumentation. Passt das Fazit zur Einleitung? Sind alle Kapitel logisch verbunden?
- Vortrag vorbereiten: Falls eine Präsentation verlangt wird, beginne rechtzeitig mit der Vorbereitung. Tipps dazu findest du im Artikel zum Vortrag zur Seminararbeit.
- Abgabe: Reiche deine Arbeit im vorgegebenen Format ein. Wenn eine gedruckte Version verlangt wird, kannst du deine Seminararbeit bei BachelorHero drucken und binden lassen.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Quellen brauche ich für eine Seminararbeit?
Eine pauschale Zahl gibt es nicht, typischerweise werden 8 bis 15 Quellen erwartet. Entscheidend ist die Qualität: Wissenschaftliche Artikel und Fachbücher zählen mehr als allgemeine Internetquellen. Frag bei Unsicherheit deine Dozentin oder deinen Dozenten nach Erwartungen.
Muss ich bei mehreren Werken desselben Autors Buchstaben anhängen?
Ja, wenn du zwei Werke desselben Autors aus demselben Jahr zitierst, unterscheidest du sie durch Kleinbuchstaben: Müller 2023a und Müller 2023b. Im Literaturverzeichnis sortierst du dann alphabetisch nach dem Titel und vergibst die Buchstaben entsprechend.
Brauche ich ein Zugriffsdatum, wenn ein DOI vorhanden ist?
In den meisten Stilen nicht. Ein DOI ist ein stabiler Identifikator, der dauerhaft auf die publizierte Version verweist. Deshalb verlangen Harvard und APA bei DOIs kein Zugriffsdatum. Ausnahme: Wenn dein Institut trotzdem ein Zugriffsdatum fordert, geht diese Vorgabe vor.
Wie formatiere ich DOI und URL in APA genau?
In APA (7. Auflage) gibst du den DOI als klickbaren Link an: https://doi.org/10.1234/beispiel. Kein „DOI:" davor, kein Punkt danach. URLs ohne DOI erscheinen ebenfalls ohne „Abgerufen von", aber mit Zugriffsdatum bei veränderlichen Seiten. Prüfe immer deinen Institutsleitfaden.
Darf ich Wikipedia als Quelle verwenden?
Wikipedia gilt in wissenschaftlichen Arbeiten nicht als zitierfähige Quelle, weil die Autorschaft unklar ist und Inhalte jederzeit geändert werden können. Nutze Wikipedia als Einstieg zur Orientierung, aber zitiere die dort angegebenen Originalquellen oder suche eigenständig nach wissenschaftlicher Literatur.
Was ist der Unterschied zwischen Literaturverzeichnis und Bibliografie?
Das Literaturverzeichnis enthält nur Quellen, die du im Text zitiert hast. Eine Bibliografie kann zusätzlich weiterführende Literatur umfassen, die du gelesen, aber nicht zitiert hast. In Seminararbeiten wird meist nur ein Literaturverzeichnis verlangt.
Wie zitiere ich Vorlesungsfolien oder Skripte?
Unveröffentlichte Materialien wie Vorlesungsfolien zitierst du mit Dozent, Titel, Art des Materials, Hochschule und Semester. Beispiel: Müller, Anna: Einführung in die Soziologie. Vorlesungsfolien, Universität Hamburg, WS 2024/25. Prüfe vorher, ob dein Dozent das Zitieren eigener Materialien erlaubt.
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